Medien

Transparenz ist einer unserer sechs Unternehmenswerte - und damit von zentraler Bedeutung für uns. Darunter verstehen wir nicht nur einseitige Information, sondern eine ganzheitliche, zeitnahe und interaktive Kommunikation.

Wir sind stets bemüht, unsere Umwelt umfassend über unsere Organisation, unsere Aktivitäten und Anliegen zu informieren und sind ebenso offen für Ihre Bedürfnisse und Anliegen.

Medienmitteilungen

GZF mit erfolgreicher Gesamtzertifizierung nach ISO 9001:2015

Rheinfelden , den 19. Dezember 2017

Nach der erfolgreichen Zertifizierung der IMC in Laufenburg und des Interdisziplinären Brustzentrums Rheinfelden, erlangt das GZF als Gesamtunternehmung die Zertifizierung nach ISO 9001:2015. Die Zertifizierung gelang «ohne jegliche Einschränkung». Das Zertifikat überreichte der TÜV Rheinland.

Gleich drei erfolgreiche Zertifizierungen hat das GZF in diesem Jahr erlangt. Im April erfolgte der Auftakt mit der erfolgreichen Zertifizierung der Überwachungsstation (IMC) in Laufenburg nach den Kriterien der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI). Im August erlangte das Interdisziplinäre Brustzentrum Rheinfelden das begehrte Qualitätslabel der Krebsliga Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie. Zu guter Letzt erreichte das GZF als Gesamtunternehmung die erfolgreiche Zertifizierung nach der anerkannten Norm ISO 9001:2015.

Die Auditierung, die durch den TÜV Rheinland zwischen dem 13. und 15. September erfolgte, verlief äusserst erfolgreich. Das GZF erreichte am 15. September das Prädikat ‹ohne Einschränkung› – die Höchstnote bei einer ISO 9001- Zertifizierung.

Anneliese Seiler, CEO des GZF, betont anlässlich der gestrigen Zertifikatsübergabe in Rheinfelden: „Die Zertifizierung macht die Qualität unseres Hauses nachweisbar. Die daraus resultierende Transparenz und Vergleichbarkeit der Leistungen geben zudem eine wichtige Orientierungshilfe für Patienten und schaffen Vertrauen – wichtige Zeichen im heutigen Wettbewerb.“

Bei der Zertifizierung einer Gesamtunternehmung erfolgt die Prüfung der einzelnen Bereiche jeweils in mehreren Etappen. Um sicherzustellen, dass die erreichte Qualität auch nachhaltig aufrechterhalten wird, erfolgt periodisch auch eine Rezertifizierung.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, plastische und rekonstruktive Chirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des Klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.

Kontakt für Rückfragen:

Gesundheitszentrum Fricktal
Miriam Crespo Rodrigo
Leiterin Unternehmenskommunikation
Riburgerstrasse 12
4310 Rheinfelden
miriam.crespo@gzf.ch
T: +41 61 835 67 27
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GZF bietet Elektro-Mobilität

Rheinfelden , den 29. November 2017

Das GZF integriert E-CarSharing in seine Unternehmensflotte. Angetrieben wird das seit diesem Herbst (auch zur öffentlichen Miete) verfügbare Fahrzeug mit 100 Prozent Ökostrom aus regionaler Wasserkraft. Damit erleichtert das GZF die betriebsinterne Mobilität und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz.

Seit diesem Herbst steht beim Spital Rheinfelden ein weiss-grüner Renault Zoe; ein Elektrowagen von my-e-car, einem Anbieter für E-CarSharing in Südbaden und in der Schweiz. Das GFZ bietet seinen Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden am Standort Rheinfelden ein (auch öffentlich) mietbares Elektroauto und zwei öffentliche Wallboxen mit jeweils zwei Ladepunkten an.
Damit integriert das GZF Elektromobilität in den eigenen Fuhrpark. Die Mitarbeitenden nutzen das Fahrzeug für Geschäftsfahrten innerhalb der Firmenstandorte und erhalten zusätzlich die Möglichkeit, es privat zu attraktiven Konditionen zu buchen. Zudem verdichtet es das Fahrzeug- und Ladesäulennetz von my-e-car, dessen Strom vollumfänglich aus erneuerbaren, regionalen Quellen stammt.
«Mit dem Elektro-Auto leisten wir einen Beitrag zur Reduktion von Lärm- und CO2-Emissionen und gehen in der Region mit gutem Beispiel voran», freut sich Marcel von Ah, CFO des GZF. «Wir haben nun neben zwei E-Bikes auch den ersten Elektro-Personenwagen im Einsatz.»
«Schön, dass wir das GZF als Partner für eine E-CarSharing-Lösung in der Schweiz gewinnen konnten. Damit können wir unser Netz an Fahrzeugen und Ladesäulen über Südbaden hinaus weiter verfeinern», sagt Christian Bersier, der bei Energiedienst für innovative Projekte und damit auch für my-e-car verantwortlich ist. Er betont, dass auch die Elektromobilität insgesamt von dem Angebot profitiere.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, plastische und rekonstruktive Chirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des Klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.

my-e-car von Energiedienst ist in der Schweiz ein Verbund mit der deutschen my-e-car GmbH, die klimaneutrale Mobilität in Südbaden anbietet. my-e-car vereint CarSharing mit Elektroautos und Schnellladesäulen angetrieben mit 100 Prozent Ökostrom aus regionaler Wasserkraft. Derzeit stehen 70 Elektroautos vom Typ Renault Zoe an 24 Stationen in 19 badischen Städten und Gemeinden sowie seit September in Rheinfelden, Schweiz. Das Ladesäulennetz umfasst rund 90 Schnellladesäulen. Seit 2014 ist die deutsche my-e-car GmbH mit Sitz in Lörrach E-CarSharing-Pionier auf dem Land. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Energiedienst Holding AG und der Stadtmobil Südbaden AG. In der Schweiz stellt Energiedienst die Ladesäuleninfrastruktur und verantwortet das CarSharing. Weitere Informationen und Registrierung unter my-e-car.ch.

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Personelle Verstärkung in der Gastroenterologie

Rheinfelden , den 22. November 2017

Nach der Lancierung des Bauchzentrums am GZF im April dieses Jahres, wird der Bereich Gastroenterologie personell verstärkt. Zusätzlich zu Dr. med. Felix Schulte stiess im November Dr. med. Christoph Steinborn als zweiter Gastroenterologe zum Team. Damit wird eine weitere wichtige Weiche zur Stärkung des GZF gestellt.

Das GZF stärkt das im April gemeinsam mit dem Claraspital Basel lancierte Bauchzentrum und baut den Bereich Gastroenterologie personell weiter aus. Nebst Dr. med. Felix Schulte, bisheriger Gastroenterologe am GZF, konnte im November Dr. med. Christoph Steinborn verpflichtet werden. Mit dieser Verstärkung können an beiden Spitalstandorten Rheinfelden und Laufenburg die Sprechstundenkapazitäten zum Wohle der Patienten erweitert werden. Ebenfalls an beiden Standorten wird zudem ein täglicher Notfall-Slot eingeführt. Dies ist ein Zeitfenster, das eigens für notfallmässige kurzfristige Untersuchungen zur Verfügung steht.

Dr. med. Felix Schulte betont: «Wir werden durch diese Verstärkung zukünftig nicht nur mehr Sprechstundenkapazitäten anbieten können, sondern insbesondere auch komplexere Fälle vor Ort am GZF behandeln können, ohne dass eine Verlegung notwendig wird. Fürs nächstes Jahr sind zudem bauliche Erweiterungen in der Gastroenterologie vorgesehen, die dieser personellen Erweiterung Rechnung tragen.», meint Dr. Schulte.

Dr. med. Christoph Steinborn, bisher als Leitender Oberarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Kreiskrankenhaus Lörrach tätig, kann durch seine langjährige Erfahrung und sein breit ausgerichtetes Arbeitsspektrum das Angebot für Patienten in der Region zusätzlich erweitern. «An der Schnittstelle zwischen Innerer Medizin und Viszeralchirurgie wird die Abteilung Gastroenterologie am GZF einen wesentlichen Beitrag zur leitliniengerechten Versorgung von Patienten mit allen Arten von Problemen im Bauchraum liefern können. Unser Ziel wird es sein, neben den üblichen Vorsorgeuntersuchungen, im Team eine zeitnahe und fachgerechte Abklärung aller Bauchprobleme zu ermöglichen. Der Einsatz moderner interventioneller, endoskopischer und sonographischer Techniken, in Ergänzung zur minimalinvasiven Viszeralchirurgie, soll dazu beitragen, Liegezeiten im Spital zu verkürzen und die Versorgungs- und Lebensqualität der Patienten wesentlich zu verbessern.», sagt Dr. Steinborn.

Im Bauchzentrum des GZF ist der standortübergreifende Bereich Gastroenterologie eng verzahnt mit der Viszeralchirurgie. Dies ermöglicht eine optimal abgestimmte, nahtlose Behandlung der Patienten – von den präventiven Abklärungen, über die Diagnostik bis hin zu den medizinischen Therapien oder chirurgischen Eingriffen.

Das GZF ist zuversichtlich, mit dieser personellen und organisatorischen Verstärkung eine weitere qualitative Verbesserung in der Versorgung der Patienten zu erzielen und die Attraktivität des GZF als wichtigen Gesundheitspartner in der Region weiter zu steigern.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, plastische und rekonstruktive Chirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des Klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.

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Erfolgreiche Zertifizierung für das Interdisziplinäre Brustzentrum Rheinfelden

Rheinfelden , den 30. September 2017

Im August dieses Jahres erlangte das Interdisziplinäre Brustzentrum der Frauenklinik Rheinfelden die Zertifizierung der Krebsliga Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie. Damit wird dem Brustzentrum eine hohe Qualität und Transparenz in der Behandlung und Betreuung von Frauen mit Brustkrebs attestiert. Anlässlich dieses Meilensteins erfolgte am 29. September in Rheinfelden die Zertifikatsübergabe.

Das Interdisziplinäre Brustzentrum der Frauenklinik Rheinfelden hat im August das Qualitätslabel der Krebsliga Schweiz (KLS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) erhalten. «Wir sind froh, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Damit zeigen wir den von Brustkrebs betroffenen Frauen, dass das Interdisziplinäre Brustzentrum die Anforderungen an die Qualität in der Behandlung und der Betreuung erfüllt und dass dies regelmässig von unabhängigen Experten geprüft wird», sagt Dr. med. Maik Hauschild, Chefarzt der Frauenklinik Rheinfelden und Ärztlicher Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums.

Variierte früher die Art und Qualität der Behandlung von Brustkrebspatientinnen je nach Wohnort und Behandlungsort, schafften die KLS und SGS mit der Einführung eines einheitlichen Qualitätslabels 2012 Transparenz – ein wichtiger Schritt in Richtung gleichwertige Betreuung von Brustkrebspatientinnen.

Rund 100 Qualitätskriterien – von interdisziplinären Fallkonferenzen über die Teilnahme an klinischen Studien bis hin zur umfassenden Information und Nachsorge der Patientinnen – muss ein Brustzentrum erfüllen, um das begehrte Label zu erlangen. So erstaunt es denn auch nicht, dass der erfolgreichen Zertifizierung zwei intensive Vorbereitungsjahre vorangingen.

Anneliese Seiler, CEO des GZF, betonte anlässlich der Zertifikatsübergabe vom 29. September: «Das Label bezeugt nicht nur die im Brustzentrum vorhandene Behandlungsqualität, sondern gibt Frauen mit Brustkrebs eine wichtige Orientierung und Stütze in der Wahl ihres Behandlungsortes – für mehr Sicherheit und Vertrauen.»

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des Klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.

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Neues Mitglied in den Verwaltungsrat des GZF gewählt

Rheinfelden , den 24. Juni 2017

Dr. med. Bernhard Spoendlin wurde neu in den Verwaltungsrat der Gesundheitszentrum Fricktal AG gewählt. Dr. Spoendlin tritt per sofort in dieses Gremium ein. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Peter Probst an, der auf die Generalversammlung 2017 aus dem Verwaltungsrat austritt.

An der Verwaltungsratssitzung vom 5. April 2016 wurde Dr. med. Bernhard Spoendlin, Kardiologe an der Herzpraxis am Rhein und langjähriger Konsiliararzt am GZF, zum neuen Mitglied des Verwaltungsrats des GZF gewählt. Er ist mit sofortiger Wirkung als Nachfolger von Dr. med. Peter Probst zur Einarbeitung in das Gremium eingetreten.

Dazu Kurt Jakober, Präsident des Verwaltungsrats: „Dr.med. Bernhard Spoendlin ist dem GZF seit vielen Jahren als Konsiliararzt verbunden und wird fortan seine Kompetenzen und langjährige Erfahrung in seiner zusätzlichen Funktion auf strategischer Ebene einbringen. Das GZF blickt dieser verstärkten Zusammenarbeit mit Zuversicht und Freude entgegen."

An dieser Stelle bedankt sich das GZF bereits heute für die langjährige positive Zusammenarbeit mit Dr. med. Peter Probst. Als Mitglied des Verwaltungsrats hat er auf strategischer Ebene wichtige Entscheide mitgetragen und sich so für den nachhaltigen Erfolg des GZF engagiert.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden sowie die Privatklinik Alta Aesthetica. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch.

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Tag der offenen Tür anlässlich der Neueröffnung des Operationstrakts Rheinfelden

Rheinfelden , den 02. Juni 2017

Zur Feier der Neueröffnung des Operationstrakts am Spital Rheinfelden lädt das GZF am 11. Juni zum Tag der offenen Tür ein. Die Besucher können den komplett modernisierten Operationstrakt besichtigen und das Team des GZF persönlich kennen lernen. Kinder können sich auf ein abwechslungsreiches, interaktives Programm freuen. Nach der Frauenklinik Rheinfelden und dem Anbau Ost ist der Operationstrakt ein weiterer Meilenstein im Rahmen der mehrjährigen Gesamtsanierung des Spitals Rheinfelden.

Am Sonntag, den 11. Juni, wird der Operationstrakt am Spital Rheinfelden nach zehn Monaten Umbauzeit mit einem Tag der offenen Tür für die gesamte Bevölkerung eröffnet. Das GZF öffnet an diesem Tag von 11 bis 17 Uhr seine Tore: Die Besucher können sich vor Ort die komplett modernisierten Operationssäle anschauen und spielerisch ihr manuelles, chirurgisches Geschick unter Beweis stellen. Sie haben zudem Gelegenheit, nicht nur die topmodernen Einrichtungen und die Infrastruktur des neuen Operationstrakts zu besichtigen, sondern auch das Team des GZF im informellen Rahmen persönlich kennen zu lernen.

Kinder erwartet ebenfalls ein tolles, interaktives Programm: Sie können sich mit interessanten Geschichten aus dem Spital verweilen, einen Geschicklichkeitsparcours im Freien absolvieren und sogar selber Gipsen. Ein besonderes Highlight für die kleinen Gäste ist die Verlosung «Eimol Arzt oder Chirurg sy». Dr. med. Urs Genewein, Chefarzt Traumatologie und Handchirurgie, und Dr. med. Tobias Öttl, Leitender Arzt an der Medizinischen Klinik Rheinfelden, werden pünktlich um 12 Uhr «ihr» Team an jungen Chirurginnen/Chirurgen und Ärztinnen/Ärzten aus der Wettbewerbsurne ziehen. Danach geht‘s – selbstverständlich im Arztkittel und mit Stethoskop – direkt zum kranken Patienten. Gemeinsam mit dem GZF-Team werden die Gewinner seine Diagnose und Behandlung festlegen. Spass und Spannung pur!

Am Standort Rheinfelden des GZF werden zukünftig vier gleichwertige, universell einsetzbare Operationssäle zur Verfügung stehen. Drei davon werden jetzt in Betrieb genommen, der vierte Saal wird im Herbst fertiggestellt. Die Bedienung der Raumsteuerung ist direkt vom Operateur möglich, was die Effizienz dieser hochinstallierten Räume nochmals deutlich steigert. Durch die optimale Ausnutzung der Grundfläche kann das Operationspersonal am Ende eines Eingriffes nahtlos bereits die nächste Operation vorbereiten – dank eines eigens dafür kreierten Rüstbereiches. Damit können Wartezeiten reduziert und Arbeitsabläufe weiter optimiert werden.

Anneliese Seiler, CEO des GZF, betont: «Mit dem neuen Operationstrakt sind Technik und Infrastruktur zum Wohle unserer Patienten auf dem neuesten Stand und wir erreichen einen noch höheren Standard an Qualität und Sicherheit. Durch die Optimierung zentraler Arbeitsprozesse können Effizienzsteigerungen erzielt werden – ein wichtiger Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitswesen. Ebenso wichtig ist uns, dass sich unsere Mitarbeitenden bei ihrer täglichen Arbeit rundum wohl fühlen und so ihr Potenzial maximal entfalten können.»

Nach der Neueröffnung der Frauenklinik Rheinfelden im Oktober 2015 und der Fertigstellung des Anbaus Ost im September des letzten Jahres, stellt der neue Operationstrakt ein weiteres wichtiges Etappenziel in der Gesamtsanierung des Spitals Rheinfelden dar.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des Klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.

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GZF lanciert Bauchzentrum und Tumorzentrum - gemeinsam mit dem Claraspital

Rheinfelden , den 18. April 2017

Der wachsenden Spezialisierung in der Medizin Rechnung tragend lancierte das GZF im April gemeinsam mit dem Claraspital Basel ein Bauchzentrum und ein Tumorzentrum. Im Rahmen dieses umfassenden, spezialisierten Behandlungskonzeptes kann das GZF zukünftig jegliche gutartigen und bösartigen Magen-Darm-Erkrankungen behandeln. Onkologische Therapien können ebenfalls wohnortsnah am GZF verabreicht werden. Alle hochspezialisierten Behandlungen können im Basler Claraspital durchgeführt werden.

Die zunehmende Spezialisierung der Medizin zeigt sich vermehrt in interdisziplinären, umfassenden Betreuungskonzepten, die in Kooperation mit internen sowie externen Fachspezialisten und enger Zusammenarbeit mit den ansässigen Ärzten angeboten werden. Dieser Entwicklung im Gesundheitswesen trägt auch das GZF mit der Lancierung eines Bauch- und eines Tumorzentrums ab April dieses Jahres Rechnung. Dazu wird die bestehende Kooperation mit dem Claraspital Basel, das in diesen Schwerpunkten in der Nordwestschweiz führend ist, weiter vertieft.

Stärkung durch Partnerschaft
Die Zusammenarbeit ist geprägt von häuserübergreifenden, abgestimmten Behandlungspfaden und geteilten Qualitätsstandards. Dadurch erreichen wir eine optimale Betreuung und Behandlung von Patienten mit einer Bauch- oder Tumorerkrankung. Das GZF fungiert dabei stets als kompetente, wohnortsnahe Anlauf- und Triagestelle für jegliche Magen-Darm-Leiden sowie für Tumorerkrankungen. Zusammen mit den zuweisenden Ärzten organisieren wir alle nötigen Behandlungsschritte – unabhängig davon, ob diese nachfolgend am GZF oder am Claraspital erbracht werden.

Das GZF und das Claraspital, seit einigen Jahren bereits Kooperationspartner im Bereich der hochspezialisierten Medizin, sind auch in Hinsicht auf ihre Unternehmensphilosophie ideale Partner, betont Anneliese Seiler, CEO des GZF: „Was uns verbindet, sind gemeinsame Werte, die wir jeden Tag leben – und ein bedingungsloses Commitment zum Wohle des Patienten. Wir haben eine ähnliche Kultur, die sich stets an den Menschen orientiert und die Qualität der Versorgung sowie die Teamarbeit in den Vordergrund stellt." Von dieser Kultur profitieren nicht nur Patienten, sondern auch Mitarbeitende, ergänzt Dr. Peter Eichenberger, Direktor des Claraspitals: „Wir engagieren uns stark für die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden – von der Pflege über die Nachwuchsärzte bis hin zum Kaderpersonal. Dies in der Überzeugung, dass nur kompetente und engagierte Mitarbeitende Versorgungsqualität und Service auf höchstem Niveau erbringen können."

Das Bauchzentrum
Die interdisziplinäre Verzahnung der Viszeralchirurgie und der Gastroenterologie – von den präventiven Abklärungen, über die Diagnostik bis hin zur medizinischen und chirurgischen Therapie – sorgt für die optimale, nahtlose Behandlung der Patienten. Gemeinsam mit dem Claraspital, das über ein von der Deutschen Krebsgesellschaft DKG zertifiziertes Darmkrebs- und Pankreaskrebszentrum verfügt, sämtliche hochspezialisierten viszeralchirurgischen Eingriffe durchführt und Referenzzentrum für bariatrische Chirurgie ist, können wir so sämtliche Magen-Darm-Erkrankungen behandeln, sei es im Spital Laufenburg, Rheinfelden oder bedarfsweise im Basler Claraspital.

Das Tumorzentrum
Auch im Tumorzentrum steht die enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit der Spezialisten beider Häuser zum Wohle der Patienten im Vordergrund. Im gemeinsamen Tumorboard, an dem Chirurgen, Onkologen, Radiologen, Strahlentherapeuten, Pathologen sowie weitere Spezialisten und auf Wunsch auch die ansässigen Ärzte teilnehmen, wird die erfolgversprechendste Therapie für jeden Patienten individuell festgelegt. Auch die Verabreichung von onkologischen Therapien ist wohnortsnah am GZF möglich.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch.

Das Claraspital in Basel ist ein privat geführtes, gemeinnütziges Akutspital, das seit seiner Gründung 1928 vom Kloster Ingenbohl getragen wird und Patienten aller Versicherungsklassen offen steht. Medizinisch hat sich das Claraspital klar positioniert und ist fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung der Nordwestschweiz: mit dem Bauch- und dem Tumorzentrum und den Spezialitäten Pneumologie/Thoraxchirurgie, Urologie, Kardiologie, Gynäkologie/Gynäkologische Onkologie und einer Allgemeinen Inneren Medizin mit Endokrinologie und Ernährungszentrum. Darüber hinaus ist das Claraspital Referenzspital für Adipositas, verfügt über eine Palliativabteilung, eine Abteilung für Intensivmedizin sowie einen 24-Stunden-Notfall mit Koronarlabor.

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GZF serviert Solidaritätsmenu anlässlich des Welternährungstages

Rheinfelden , den 18. April 2017

Wie bereits in den vergangenen fünf Jahren kocht das GZF ein Solidaritätsmenü anlässlich des Welternährungstags (16. Oktober). Da er dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, findet die solidarische Aktion am Montag, den 17. Oktober, statt. In beiden öffentlichen Restaurants in Rheinfelden und Laufenburg wird ein afrikanisch angehauchtes Hähnchenge-richt mit Couscous serviert. Damit unterstützt das GZF die Schweizer Glückskette mit sechs Franken pro verkauftes Menu.

Am Montag, den 17. Oktober 2016 wird in den öffentlichen Restaurants der Spitäler Rheinfelden und Laufenburg wieder das traditionelle "GZF-Solidaritätsmenu" serviert. Mit dieser bereits zum sechsten Mal durchgeführten Sensibilisierungsaktion anlässlich des Welternäh-rungstags reiht sich das GZF in die langjährige humanitäre Tradition der Schweizer Solidarität für Menschen in Not.

Erst Ende September feierte die Schweizer Glückskette ihr 70-jähriges Bestehen und bedankte sich bei der Schweizer Bevölkerung für Spenden in der Höhe von insgesamt 1.7 Milliarden Franken seit dem ersten Aufruf am 26. September 1946. Ihr langjähriges Engagement sowie ihre wichtige Funktion in der Vergabe von Spenden und Auditierung von humanitären Hilfsprojekten machen die Glückskette zu einem idealen Partner für das GZF.

Symbolisch stellvertretend für die andauernde Klimakatastrophe in Afrika und die damit zusammenhängende Hungersnot, bereiten die Kü-chen der beiden öffentlichen Restaurants in Rheinfelden und Laufenburg eine afrikanisch inspirierte Speise zu. Serviert wird Hähnchenkeule mit Couscous und Salat.

Anneliese Seiler, CEO, unterstreicht mit diesem Engagement die gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die auch Unternehmungen heutzu-tage vermehrt tragen: „Wenn wir aus der Sicherheit unserer warmen Stuben am Fernseher mitansehen, wie Krieg, Dürre oder Naturkata-strophen wie zuletzt der Wirbelsturm Matthew abertausende von Menschen in Not bringen, so sehen wir es als unsere Verantwortung, im Rahmen des Möglichen Unterstützung zu bieten. Die Glückskette trifft es mit ihrer alljährlichen Kampagne Jeder Rappen zählt prägnant auf den Punkt: Wir können alle einen Beitrag zur Linderung von Not leisten."

Das GZF freut sich, wenn möglichst viele Menschen am 17. Oktober zur Mittagszeit an der Solidaritätsaktion teilnehmen. Mit jedem bestell-ten Menu (zehn Franken) fliessen der Schweizer Glückskette Total sechs Franken zu, wobei drei Franken vom Gast und drei Franken vom GZF gespendet werden. Spenden können Sie auch unabhängig des bestellten Menüs in einem eigens dafür aufgestellten „Spendenkässeli".

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfel-den und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden sowie die Privatklinik Alta Aesthetica. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstati-onen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.

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2015: Ein positives Jahr für das Gesundheitszentrum Fricktal

Rheinfelden , den 17. Mai 2016

Das GZF blickt auf ein positives Geschäftsjahr zurück und weist mit einem Betriebsgewinn von rund drei Millionen Franken ein gutes finanzielles Ergebnis aus. Im stationären Bereich wurde erstmals die Grenze von 8‘000 Patienten überschritten, auch der ambulante Bereich entwickelte sich positiv und wuchs um sechs Prozent. Besondere Highlights waren die Neu-eröffnung der Frauenklinik Rheinfelden im Oktober sowie der verzeichnete Geburtenrekord. Die Spezialsprechstunden sowie die ambulanten Therapien und Beratungen erfreuten sich einer grossen Nachfrage und wurden teilweise erweitert; die Hausarztpraxen entwickelten sich positiv und auch das Angebot im Fachärztehaus Frick konnte erneut ausgebaut werden.

Für das Jahr 2015 erfolgte erstmals die Rechnungslegung nach dem verbindlichen Standard Swiss GAAP FER, nach dem das GZF einen Betriebsgewinn von rund drei Millionen Franken ausweist. Das finanzielle Ergebnis fällt positiv aus, muss aber in Anbetracht der zukünftigen Investitionen mittelfristig noch weiter ausgebaut und nachhaltig gesichert werden.

Im stationären Bereich konnte das GZF ein Novum in seiner Unternehmensgeschichte verzeichnen: Mit 8'053 (+ 5%) Patienten wurde erstmals die Grenze von 8‘000 Patienten überschritten; im ambulanten Be-reich wurden über 36'000 Patienten (+6%) betreut. Besonders nennenswert ist die positive Entwicklung im medizinischen und orthopädischen Bereich und in der Frauenklinik. Diese wurde im Rahmen der Ge-samtsanierung komplett modernisiert und im Oktober neu eröffnet. Zudem wurde ein Geburtenrekord ver-zeichnet: 486 Kinder (2014: 435) erblickten in Rheinfelden das Licht der Welt. Ebenfalls positiv war die Entwicklung in den Pflegeheimen: Diese wiesen mit insgesamt 39‘555 Pflegetagen einen Zuwachs um vier Prozent und eine sehr gute Auslastung aus.

Anneliese Seiler, CEO, zeigt sich zufrieden mit dem vergangenen Jahr: "Wir arbeiten kontinuierlich an der nachhaltigen Weiterentwicklung des GZF und setzen wichtige strategische Akzente. Die Eröffnung der neu-en Abteilung für Akutgeriatrie ist eines von vielen Beispielen dafür. Auch der Erwerb der Privatklinik Alta Aesthetica im April dieses Jahres zeigt, dass wir stets die Bedürfnisse unserer Patienten im Fokus haben."

Das Spezialsprechstundenangebot wurde um eine nephrologische, eine onkologische und eine Sprech-stunde für Bluthochdruck erweitert. Neu wird in Rheinfelden auch eine Stoma-Beratung angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt war das Management von chronischen Wunden. Sowohl die Praxis am Bahnhof in Rheinfelden unter der Leitung von Dr. med. Katrin Oehling als auch die Praxis im Zentrum in Gipf-Oberfrick unter der Leitung von Denise Martin haben sich seit der Übernahme von ihren langjährigen Praxisbetreibern äusserst positiv entwickelt. Im Fachärztehaus Frick kamen im Berichtsjahr eine pneumologische und schlafmedizinische, eine kardiologische, eine urologische und seit Anfang dieses Jahres auch eine angiolo-gische Spezialsprechstunde dazu. Ferner wurde das therapeutische Angebot um Ernährungsberatungen und eine Hebammensprechstunde inklusive geburtsvorbereitender Akupunktur erweitert.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden sowie die Privatklinik Alta Aesthetica. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheil-kunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen unter gzf.ch.
 

Kontakt für Rückfragen:

Gesundheitszentrum Fricktal
Miriam Crespo Rodrigo
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Das GZF gliedert Liegenschaft und Infrastruktur der Klinik Alta Aesthetica in seinen Betrieb ein

Rheinfelden , den 16. Februar 2016

Das GZF wird im Rahmen einer Nachfolgeregelung per 1. April die Liegenschaft und Infrastruktur der Klinik Alta Aesthetica in den Betrieb des Spitals Rheinfelden eingliedern. Geplant ist, die dortige Infrastruktur primär zur Betreuung privatversicherter Patienten sowie zur Durchführung elektiver Eingriffe im Rahmen des bestehenden Leistungsauftrags des GZF und des bisherigen Angebots der Klinik Alta Aesthetica zu nutzen. Die Reduktion der Bettenkapazität, die am Spital Rheinfelden aufgrund der derzeit laufenden Gesamtsanierung auch langfristig resultieren wird, wird so mehrheitlich ausgeglichen.

Das GZF sieht vor, die Liegenschaft und Infrastruktur der Klinik Alta Aesthetica in den Betrieb des Spitals Rheinfelden zu integrieren. Dies schliesst auch die Übernahme einer Mehrheit aller Mitarbeitenden mit ein. Die Integration weiterer Assets (wie bspw. laufende Verträge oder Bewilligungen) wird derzeit im Detail geprüft. Der Namen der Klinik Alta Aesthetica wird vorerst beibehalten; eine Umfirmierung wird im Laufe des zweiten Halbjahres 2016 geprüft. Über den Kaufpreis wurde beiderseits Stillschweigen vereinbart.

Die Nutzung der Liegenschaft und Infrastruktur wird einerseits im Rahmen des bestehenden Leistungsauftrages des GZF und andererseits gemäss dem bisherigen Angebot der Klinik Alta Aesthetica erfolgen. Dies betrifft beispielsweise wachsende Bereiche des GZF in den Bereichen der Frauenheilkunde (inkl. plastische und rekonstruktive Brustchirurgie) und der Orthopädie. Auch das bestehende Angebot der Klinik Alta Aesthetica wird weitergeführt.

Durch die repräsentative Liegenschaft an optimaler Lage am Rheinufer kann das GZF den wachsenden Bedürfnissen nach individuellem Service und erhöhtem Komfort seiner privatversicherten Patienten – ein wachsendes Segment – noch besser gerecht werden. So werden dort primär planbare, elektive operative Eingriffe durchgeführt.

Die derzeit laufende Gesamtsanierung des Spitals Rheinfelden wird nicht nur während der Bauzeit eine spürbare Reduktion der Bettenkapazität mit sich bringen. So wird man auch im Spital Rheinfelden den steigenden Bedürfnissen der allgemein- und zusatzversicherten Patienten mit grosszügigeren Zimmern und zusätzlichen technischen und medizinischen Räumen entsprechen. Die so verminderte Bettenkapazität am Spital Rheinfelden kann durch die Eingliederung der 14 Betten der Klinik Alta Aesthetica optimal aufgefangen werden.

Der Verwaltungsrat des GZF ist sich sicher: „Mit diesem Schritt tragen wir den Wünschen unserer Patienten in idealer Weise Rechnung und können das GZF als Gesundheitsdienstleister der ersten Wahl im Fricktal und darüber hinaus positionieren. Wir sind überzeugt, unseren Patienten damit einen echten Mehrwert zu bieten."

Auch Jürg Eichenberger, Gründer und Eigentümer der Klinik Alta Aesthetica, die sich in den letzten Jahren als renommierte Privatklinik in Rheinfelden etablieren konnte, sieht darin eine Win-Win-Lösung für alle Beteiligten: „Es war mir ein persönliches Anliegen, für meine Nachfolgeregelung einen Partner zu finden, der auf dem für die Alta Aesthetica bereits erfolgreich gelegten Grundstein weiter aufbaut. Ich bin sehr zuversichtlich, in der Zusammenarbeit mit dem GZF die ideale Lösung gefunden zu haben."

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch

Die Alta Aesthetica ist ein im 2012 eröffnetes Kompetenzzentrum für ästhetisch-plastische Chirurgie. Den Patientinnen und Patienten stehen für die stationäre Behandlung vierzehn luxuriöse Zimmer zur Verfügung. Die apparative Ausstattung wie Mikroskope, Röntgengeräte (DVT) sowie zwei hochmoderne Operationssäle und zwei ambulante Eingriffsräume sind auf dem neuesten Stand der Technik. Die medizinische Betreuung erfolgt ausschliesslich durch erfahrene Fachärzte und spezialisiertes Fachpersonal.

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Open House anlässlich der Neueröffnung der Frauenklinik Rheinfelden lockt zahlreiche Besucher an

Rheinfelden , den 10. Oktober 2015

Die Frauenklinik Rheinfelden feierte ihre Neueröffnung mit einem erfolgreichen Open House. Die zahlreichen Besucher konnten die komplett modernisierte Frauenklinik mitsamt Gebärsälen besichtigen und das Team der Frauenklinik an den unterschiedlichen Informationsständen persönlich kennen lernen. Die neue Frauenklinik ist die erste Abteilung, die im Rahmen der mehrjährigen Gesamtsanierung des Spitals Rheinfelden neu eröffnet wird.

Am Samstag, dem 10. Oktober, wurde die neue Frauenklinik Rheinfelden nach zehn Monaten Umbauzeit mit einem Open House für die gesamte Bevölkerung eröffnet. Der Anlass fand grossen Anklang; zahlreiche Besucher kamen, um sich vor Ort die komplett modernisierte Frauenklinik anzuschauen. Die Besucher hatten dabei Gelegenheit, nicht nur die topmodernen Einrichtungen und Infrastruktur der neuen Frauenklinik zu besichtigen, sondern auch das Team bestehend aus Ärzten, Hebammen und spezialisierten Pflegefachkräften persönlich kennen zu lernen und sich mit ihnen informell auszutauschen.

Die Frauenklinik Rheinfelden umfasst die Bereiche Geburtshilfe und Gynäkologie, ein interdisziplinäres Brustzentrum sowie ein umfassendes Angebot an Spezialsprechstunden, auch mit gynäkologischer Sprechstunde am Fachärztehaus Frick. Die neu eröffnete Klinik weist eine Kapazität von 15 Betten allein für die Wöchnerinnen auf, die in neun modern und stilvoll eingerichteten Patientenzimmern verteilt sind. Es stehen fünf Doppelzimmer, drei Einzelzimmer und ein Familienzimmer zur Verfügung, wobei auf Wunsch die Doppelzimmer auch einzeln belegt werden können. Die gynäkologischen Patientinnen der Frauenklinik werden auf der interdisziplinär belegten Privatabteilung untergebracht. Damit entspricht die neue Frauenklinik Rheinfelden dem zunehmenden Bedürfnis nach Komfort und Privatsphäre. Die neuen Gebärsäle mit separatem Wehenzimmer haben je eine Gebärwanne und bieten durch die innovative, stilvolle und beruhigende Lichtgestaltung ein besonderes Ambiente während der Geburt.

Zusätzlich besticht die neue Frauenklinik Rheinfelden durch einen grossen Aufenthaltsraum mit Küchenzeile und Essbereich, einer Spielecke für die Kleinen sowie durch einen grosszügigen Lounge-Bereich zum Reden und Relaxen.

Dr. med. Maik Hauschild, Chefarzt der Frauenklinik Rheinfelden, zeigt sich über die neu eröffnete Frauenklinik sehr erfreut: „Die neue Einrichtung und Infrastruktur steht nun in idealem Einklang mit der hervorragenden frauenheilkundlichen Versorgung, die wir in enger Zusammenarbeit mit unseren ansässigen Beleg-, Haus- und Kinderärzten sowie mit den Hebammen der Region unseren Patientinnen in Rheinfelden anbieten können – darauf sind wir stolz!"

Anneliese Seiler, CEO des GZF, ergänzt: „Im Rahmen der Gesamtsanierung des Spitals Rheinfelden, die bis 2017 abgeschlossen sein wird, stellt die Neueröffnung der Frauenklinik Rheinfelden mit einer Investition von rund 3.5 Millionen einen bedeutenden Meilenstein und einen wichtigen Eckpfeiler für den nachhaltigen Erfolg des GZF dar."

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch.

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Jubiläum: Im GZF wird bereits zum 5. Mal das Solidaritätsmenu serviert

Rheinfelden , den 08. Oktober 2015

Wie bereits in den vergangenen 4 Jahren, kocht das GZF am 16. Oktober ein Solidaritätsmenü anlässlich des Welternährungstags. In diesem Jahr servieren die beiden öffentlichen Restaurants in Rheinfelden und Laufenburg ein Nationalgericht aus Syrien. Mit dieser Aktion will das GZF die Bevölkerung für die humanitäre Notlage im kriegsgebeutelten Land und die damit verbundene Hungersnot sensibilisieren. Traditionsgemäss werden 6 Franken pro verkauftes Menu der Schwei-zer Glückskette gespendet.

Am Freitag, dem 16. Oktober wird in den öffentlichen Personalrestaurants der Spitäler Rheinfelden und Laufenburg wieder das sogenannte "Solidaritätsmenu" serviert. Bereits zum fünften Mal wird diese Sensibilisierungsaktion anlässlich des Welternährungstags am GZF durchge-führt – für das GZF eine gelebte Tradition der Solidarität und werteorientierten Führung seiner Mitarbeitenden.

Dieses Mal bereiten die Küchen der beiden öffentlichen Personalrestaurants in Rheinfelden und Laufenburg eine orientalisch inspirierte, mit Pistazien gefüllte Maispoulardenbrust zu – das syrische Nationalgericht. Dies in Anbetracht der dort anhaltenden humanitären Krise.

Anneliese Seiler, CEO, betont, wie wichtig es ist, eine Unternehmung entsprechend der eigenen, vorgelebten Werten nachhaltig zu prägen und zu führen: „Wir erleben derzeit die schlimmste humanitäre Krise und grösste Migrationswelle seit dem zweiten Weltkrieg und leisten mit dieser Solidaritätsaktion einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für humanitäre Missstände, die nicht nur in der Ferne, sondern vermehrt auch ganz in der Nähe spürbar sind."

Das GZF freut sich, wenn möglichst viele Menschen am 16. Oktober zur Mittagszeit an dieser Solidaritätsaktion teilnehmen. Mit jedem be-stellten Solidaritätsmenu (10 Franken) fliessen der Schweizer Glückskette Total 6 Franken zu, wobei 3 Franken vom Gast und 3 Franken vom GZF gespendet werden.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfel-den und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch.

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Gesundheitszentrum Fricktal weist ausgeglichenes Ergebnis aus

Rheinfelden , den 12. Mai 2015

Das GZF schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit einem ausgegliche-nen Finanzergebnis ab. Die Patientenzahlen erfuhren zwar nicht das erwartete Wachstum, blieben aber auf einem stabil hohen Niveau. Die Spezialsprechstunden sowie die ambulanten Therapien und Beratungen wurden rege genutzt und teilweise erweitert; das Angebot im Fachärztehaus Frick wurde ebenfalls ausgebaut. Die umfassenden Umbau- und Sanierungsarbeiten im Spital Rheinfelden wur-den aufgenommen und schreiten plangemäss voran.

Im stationären Bereich betreute das GZF 7'666 (-1.2 %), im ambulanten Bereich 34'000 Patienten (+4.9%). Insbesondere die chirurgischen Kliniken sowie die Frauenklinik entwickelten sich positiv. Im Jahr 2014 ver-zeichnete die Frauenklinik 435 Geburten (+4.8%) und setzte so den positiven Trend der letzten Jahre fort. Der für beide Pflegeheimstandorte gesamthafte Rückgang der Pflegetage fiel mit 4‘814 Pflegetagen

(-11.2%) geringer als noch im Vorjahr aus. Der Rückgang ist auf die Umbauarbeiten und Sanierungen im Spital Rheinfelden zurückzuführen, wo eine Pflegeheimabteilung geschlossen wurde und als Umlegestation für die noch umzubauenden Abteilungen des Akutspitals verwendet wird.

Mit zusätzlich erwirtschafteten Erträgen in anderen Bereichen konnten die Mindereinnahmen aufgefangen werden, sodass ein Jahresgewinn von CHF 13‘276.- ausgewiesen werden kann. In Anbetracht der aktuellen Situation ist das Ergebnis zufriedenstellend und das GZF blickt mit Zuversicht in die Zukunft.

Anneliese Seiler, CEO, sieht in der Modernisierung des GZF eine wichtige Weichenstellung für dessen nachhaltig positive Entwicklung: "Mit den Umbau-und Sanierungsarbeiten legen wir den Grundstein für den längerfristigen Erfolg des GZF – damit unsere Patienten auch morgen auf eine qualitativ hochstehende medizinische Betreuung in ihrer Region bauen können."

Das Spezialsprechstundenangebot wurde sowohl um eine nephrologische Sprechstunde (Medizinische Klinik Rheinfelden) als auch um eine onkologische Sprechstunde (Medizinische Klinik Laufenburg) erwei-tert. Mit der Verpflichtung von Dr. med. Bernard Flückiger steht nun der Aufbau der Akutgeriatrie an, die angesichts der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren stark an Bedeutung gewinnen wird. Im April 2014 wurde das zweijährige Bestehen des Fachärztehauses in Frick gefeiert, in dem das Sprech-stundenangebot kontinuierlich und entsprechend der steigenden Nachfrage erweitert wurde. Seit April 2015 wird dort neuerdings eine pneumologische und schlafmedizinische Sprechstunde, sowie eine Sprechstunde für Ernährungsberatung angeboten.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden eines der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit Spezialsprechstunden in Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädie und Sport-medizin, Pneumologie und Schlafmedizin, Rheumatologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Osteopathie, eine physiotherapeutische Sprechstunde für Beckenbodentherapie und urogenitale Rehabilitation, eine Sprechstunde für Ernährungsberatung sowie eine Wund-, und eine Hebammensprechstunde. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheil-kunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie den Rettungs- und Notfalldienst. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch.

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Erfolgreiche REKOLE®-Zertifizierung: Wichtiger Schritt in Richtung Transparenz und Vergleichbarkeit

Rheinfelden , den 16. Dezember 2014

Das GZF ist neu mit dem Gütezeichen REKOLE® für das betriebliche Rechnungswesen aus-gezeichnet worden. Mit der erfolgreichen Zertifizierung schafft das GZF Transparenz in der Kostenentstehung seiner erbrachten Leistungen. Der Kosten- und Leistungsermittlungsprozess ist national einheitlich und folgt unter Berücksichtigung der gesetzli-chen Vorgaben den Regeln der Betriebswirtschaftspraxis.

Der nationale Verband der Spitäler und Kliniken H+ hat im Jahr 2007 ein einheitliches System von Normen (REKOLE® = Revision der Kos-tenrechnung und der Leistungserfassung) für das betriebliche Rechnungswesen in Spitälern geschaffen. Damit hat H+ das betriebliche Rechnungswesen von Spitälern und Kliniken nach landesweit gemeinsamen Standards vereinheitlicht und ein System erschaffen, das die gesetzlichen Vorgaben gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) erfüllt. Bereits heute hat sich REKOLE® in der schweizerischen Spital-welt zum breit akzeptierten Standard im betrieblichen Rechnungswesen etabliert.

Seit dem Jahr 2010 hat H+ zusätzlich Zertifizierungsrichtlinien erarbeitet, die es erlauben, Spitäler und Kliniken nach diesen Richtlinien von unabhängigen Prüfstellen zu zertifizieren, um so das H+ Gütezeichen REKOLE® zu erhalten. Das GZF hat sein betriebliches Rechnungswe-sen im Rahmen eines solchen Zertifizierungsverfahrens unter die Lupe nehmen lassen und aufgrund des Erfüllens der Richtlinien das Güte-zeichen REKOLE® erhalten.

Marcel von Ah, CFO des GZF: „In unseren stetigen Bemühungen, unsere Qualität auf allen Ebenen konsequent zu optimieren, stellt die erfolgreiche REKOLE®-Zertifizierung einen wichtigen Meilenstein dar: denn das GZF ist damit unter den ersten 60 Spitäler, die sich bis anhin schweizweit haben zertifizieren lassen."

Mit den Zertifizierungsrichtlinien hat H+ ein System geschaffen, das die Übereinstimmung des betrieblichen Rechnungswesens mit den REKOLE®-Vorgaben feststellt und als Gütezeichen für die korrekte Umsetzung von REKOLE® dient. Ziel ist es, die hohe Zuverlässigkeit der Kostendaten zu bestätigen und damit schweizerische Leistungsvergleiche unter den Spitälern zu erleichtern.

Für das einzelne Spital bedeutet die Zertifizierung ein Gütezeichen für die Transparenz des eigenen betrieblichen Rechnungswesens und damit eine substantiell gestärkte Verhandlungsposition gegenüber den Krankenkassen und verlässliche Falldaten auf nationaler Ebene.

Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden eines der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfel-den und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit Spezialsprechstunden in Gynäkologie und Geburtshilfe, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Rheumatologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Osteopathie, eine physiotherapeutische Sprechstunde für Beckenbodentherapie und urogenitale Rehabilita-tion sowie eine Wund- und eine Hebammensprechstunde. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation, sowie den Ret-tungs- und Notfalldienst. Das GZF ist Partner der asa-spitaeler und von Rheinfelden medical.

Weitere Informationen finden Sie unter gzf.ch.

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